Hotel Cartagena | Kriminalroman | Simone Buchholz
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Hotel Cartagena | Kriminalroman

Hotel Cartagena | Kriminalroman

Hotel Cartagena

Eine unterkühlte Hotelbar am Hamburger Hafen. Unten an den Docks glitzern die Lichter, oben sind die Tische eher dünn besetzt. Plötzlich gehen die Türen auf, zwölf schwerbewaffnete Männer kapern die Bar, nehmen Gäste und Personal in Geiselhaft. Mittendrin: Chastity Riley, die sich eigentlich auf ein schmerzhaftes Wiedersehen mit alten Freunden eingestellt hatte, jetzt aber gemeinsam mit allen anderen Geiseln begreifen muss, dass es Verletzungen gibt, die sich einfach nicht mehr reparieren lassen …

Der Kiez in den 80ern, ein junger Mann will raus. Er nimmt ein Schiff nach Kolumbien und lernt am Strand von Cartagena, was passiert, wenn man mit den falschen Leuten feiert. Auf die große Party folgt die Hölle. Erst das ganz große Drogengeschäft, dann Verrat, Flucht, Untertauchen. Später dann: die Chance auf Vergeltung. Der inzwischen gar nicht mehr so junge Mann beschließt, sie zu ergreifen. Und so wird St. Pauli von einer spektakulären Geiselnahme erschüttert. Die Polizei steht draußen und scheint zum Zuschauen verdammt, während Staatsanwältin Chastity Riley ihren inneren John McClane aktivieren muss.

»Keiner und keine kann es in Sachen Schnauze, im Dialog-Nahkampf mit Riley aufnehmen, sie ist der coolste Arm des Gesetzes nördlich von Frankfurt, aber unter aller Coolness schimmert immer ihr Herz.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau

»Visier runter, hoch über St. Pauli. Simone Buchholz kippt den ›Grafen von Monte Christo‹, ›Stirb langsam‹, Drogen und Staatsanwältin Chastity Riley in einen Mixer. Hochprozentig. Wahnsinn. Haut einen um.«
Elmar Krekeler, Die Literarische Welt

»Den Sturm über St. Pauli facht Simone Buchholz mit virtuosen erzählerischen Mitteln an. Messerscharfe Dialoge, in präzisen Strichen hingeworfene Psychogramme, rasante Szenen, dazu die gnadenlose Mischung aus Ironie und Melancholie … plus eine gewisse Durchgeknalltheit – das beherrscht die Autorin wie kaum jemand sonst.«
Alexander Cammann, DIE ZEIT

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